Der richtige Golfball

Wir zeigen dir was du wissen musst, um die richtigen Bälle zu wählen

Im Prinzip ist die Aussage: Der passende Golfball zum jeweiligen Handicap (HCP) schon einmal gut und richtig. Bei hohem Handicap (Beginner) empfehlt sich ein Distance- oder Performance-Golfball. Diese Bälle sind günstig und können weit geschlagen werden. Sie sind einfach zu spielen und die richtigen Golfbälle für Anfänger. Was für ein Geheimnis steckt dahinter? Ganz einfach, es sind harte Golfbälle. Diese fühlen sich naturgemäß sehr hart auf der Schlägerfläche an. Sie produzieren mehr Weite durch Explosivität, man verliert jedoch einen gewissen Teil an Gefühl rund um die Grüns. Diese Ball-Art ist für jene Spieler mit einem hohen Handicap geeignet, die mehr Wert auf große Schlagweite und das Eisenspiel legen, als auf kurze Spin-Bälle. Es ist mit Abstand der Langlebigste der drei Ballarten.

Mittelweiche bis mittelharte Bälle sind eine Mischung aus der Explosivität des härteren und dem Gefühlsverhalten eines weichen Balls. Ähnlich wie bei dem Golfball mit mittlerem Spin ist der mittelweiche Ball als Golfball für Spieler mit einem mittleren Handicap geeignet, die ihre Weite und Kontrolle verbessern wollen. Golfbälle mit diesen Eigenschaften sind auf dem Golfmarkt sehr beliebt.

Weiche Golfbälle sind die Wahl vieler Spieler mit einem niedrigen Handicap und Golf-Professionals. Der weiche Golfball befähigt einen Spieler, Spin in das Spiel zu bringen und beim Kurzspiel zu punkten. Die Bälle erreichen zwar nicht die Weiten von härteren Golfbällen, verbessern dennoch das allgemeine Spiel von Spielern, die ohnehin nicht gerade kurz schlagen. Obwohl die Mehrheit der Pros diesen Ball spielt, ist er nicht für den typischen Amateurgolfer geeignet. Die weiche Schale nutzt sich sehr schnell ab und hält nicht so lang wie bei einem härteren Ball.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass sogenannte Lakeballs, wiedergefundene Bälle aus dem See, eine attraktive Investition zu sein scheinen. Durchgeführte Tests mit den Lakeballs zeigten jedoch, dass schon Unterschiede in der Flugweite gegenüber trockenen oder neuen Bällen vorhanden sind. Dies mag zwar ein Nachteil sein, die Lakeballs sind für den Amateurgolfer dennoch eine lohnenswerte Investition. Warum sind Lakeballs schlechter als neue Bälle? Hier die Antwort:

Golfbälle, die acht Tage im Wasser lagen, haben durchschnittlich eine um fünf Meter reduzierte Flugweite, Golfbälle, die drei Monate im Wasser lagen, fliegen durchschnittlich rund 10 Meter kürzer und Golfbälle, die sechs Monate im Wasser lagen, fliegen durchschnittlich rund 13 Meter kürzer.

In Anbetracht der Preise von neuen Golfbällen ist der Kauf von Lakeballs eine günstige Möglichkeit, das Spiel zu genießen. Viele Lakeball-Unternehmen werten diese sogar mit einem neuen glänzenden Überzug wieder neu auf.

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