Die besten Tipps für Golf-Einsteiger

  • Regelmäßigkeit:
    Vorerst sollte man sich die Frage stellen: Will ich wirklich regelmäßig Golfspielen? Eine Faustregel besagt, dass sich eine Club-Mitgliedschaft erst ab 20 Golfrunden pro Jahr rentiert. Solange nicht klar ist, ob Golf wirklich zum neuen Lieblings-Freizeitsport geworden ist, kann man als Einsteiger eine preisgünstige, jährlich kündbare Fernmitgliedschaft abschließen.
  • Technik:
    Golf soll Spaß machen, dazu gehört aber vor allem Technik, Übung und viel Geduld. Aus diesem Grunde ist es vor allem am Beginn wichtig, sich einen Teaching-Pro (Lehrer) zu suchen, mit dem man harmoniert.
  • Einzel- oder Gruppentraining:
    Eine Gruppe sollte nicht wesentlich über 5 zu unterrichtende Golf-Aspiranten betragen. Wer es sich leisten kann ist mit Einzelunterricht eindeutig im Vorteil. Hier erkennt man schon nach kurzer Zeit, ob das Herz dem Golfsport verfallen ist oder ob man doch lieber weiter zuhause Tischtennis spielt.
  • Das richtige Equipment:
    So gut wie jeder Golfclub bietet Leihschläger an, sodass man anfänglich auch nichts in sein Golfequipment investieren muss.
  • Vorsicht:
    Besondere Vorsicht muss bei privaten Flohmarktkäufen gegeben sein! Golfschläger sind mittlerweile hochtechnische Produkte und die Gefahr überholter Golfschäfte aus Stahl zu bekommen ist groß. Die Folgen sind schmerzende oder gar verstauchte Handgelenke.
  • Unsere Empfehlung:
    Schläger mit Karbonschäften. Diese dämpfen die Übertragung des Schlages auf die Hand und verzeihen einige kleine Fehler beim Abschlag.

Nachdem alle Punkte schon vor dem Beginn durchgedacht worden sind, steht dem Golf-Vergnügen nichts mehr im Weg.

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