Wer hat ein paar Millionen zuviel? Die teuersten Golf-Clubs der Welt

Versuchen Sie mal, in einem der Clubs rund um Tokio eine Mitgliedschaft zu bekommen. Die Top-Clubs beginnen bei rund 300.000 Dollar Einschreibgebühr. Aber auch 15.000 Euro Food & Beverage Fee sind kein Lercherl!

 

Spitzenreiter in der Liga der unfassbar teuren Golfclubs bei Tokio ist aber ganz klar der Koganei GC, der 1937 eröffnet wurde, mit rund 3 Millionen Dollar Einschreibgebühr.

Die gute Nachricht: Sollten Sie ein Mitglied kennen, dürfen Sie auf den Platz. Ein kleiner Tipp: Seit 2013 ist Masamoto Sakamoto Präsident des Clubs. Sakamoto war General Manager von Fuji Xerox – wer also aus der Branche ist….

 

Die Kosten für das Greenfee und das ganze Drumherum, wie Caddy, Cart und Steuern sind dann richtig überschaubar: Nur knapp 400 Euro kostet der Spaß mit dem Wow-Effekt auf dem Walter Hagen Kurs knapp 50 Autominuten westlich von Tokio.

Das Clubhaus ist, wie überall in Asien, schlicht monumental, der Service perfekt. Für die Summe aber auch nicht weiter überraschend…

 

Mit recht eindrucksvollen Clubhäusern können auch Mission Hills (Shenzen nahe Hongkong) und der Liberty National GC (New Jersey, NYC) aufwarten. In Mission Hills ist man ab 2 Millionen Dollar dabei. Dagegen nehmen sich die 300.000 Dollar in Liberty National wie ein Schnäppchen aus. Bei letzterem allerdings – man sieht die Freiheitsstatue auf etlichen Holes und kann mit dem Schiff anreisen – beläuft sich der jährliche Gastro-Beitrag (hübscher F&B-Fee) zarte 15.000 Dollar. Die Clubgastronomie muss ja auch von was leben…

In Mission verrichten rund 3.500 Caddies, vorrangig Frauen, ihre Dienste, auch die Mitarbeiterzahl im Greenkeeping-Team ist fein vierstellig…

 

Wer nach dem perfekten Golfer-Geschenk sucht: Mit einem kleinen Kniff und um zarte 70.000 Euro können Sie die drei exklusivsten Clubs in den USA bespielen: Augusta National, dem „Home oft he US Masters“, Pine Valley und Cypress Point . In letzterem war Bob Hope, selbst 40 Jahre lang Mitglied und meinte einmal über den Club: „One year they had a big membership drive at Cypress. They drove out 40 members.“ [In einem Jahr hatten sie viel Bewegung bei den Mitgliederzahlen in Cypress. Sie haben 40 Mitglieder rausgeschmissen.] Knapp 250 Mitglieder sind es doch, unter ihnen auch Clint Eastwood. Der Klub teilt die angefallenen Betriebskosten jährlich ganz entspannt unter allen Mitgliedern auf, ganz egal, ob sie spielen oder nicht.

Das 70.000€-Geschenk interessiert Sie: Am besten, Sie schreiben den Verantwortlichen dieser Zeilen ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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